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Monitoring Naturgefahren – aus der Luft, auf und unter dem Boden, eine Übersicht & Praxisbeispiele

Entdecken Sie im Referat von Martin Rub, wie heutige Vermessungs- und Sensorlösungen Naturgefahren präzise erfassbar machen – vom täglichen Drohnenmonitoring beim Bergsturz in Blatten bis zur Permafrost-Überwachung am Piz Nair, wo erstmals in Europa Permafrost mithilfe von Thermosiphons wiederhergestellt wird.

Terradata AG
Glattpark (Opfikon), Schweiz

Monitoring Naturgefahren

In der Präsentation zeigen wir anhand von 2 Beispielen, welche Leistungen die heutige Vermessung im Umgang mit Naturgefahren leisten kann. Sind Sie Geolog:in, Infrastrukturverantwortliche oder Teil eines Führungsstabes? Wir zeigen das Spektrum von geodätischen, geotechnisch bis hin zu umwelttechnischen Sensorlösungen, um Ihre Naturgefahrenprojekte besser beobachten und verstehen zu können.

Bergsturz Blatten

Wussten Sie, dass wir bereits automatisierte Drohnen einsetzen? Diese liefern in Blatten seit dem 3. Tag nach dem Bergsturz bis zu täglich hochauflösende Orthophotos und 3D-Modelle?

Permafrost Piz Nair

Auf 3'000 m ü.M. leistet die Engadin St. Moritz Mountains AG Pionierarbeit. Und zwar wird erstmals in Europa mittels Thermosiphon-Technik der Permafrost wieder hergestellt. Wir zeigen, wie Permafrost heute überwacht werden kann und welche Aspekte es zu beachten gibt.

Referent:

Martin Rub, Terradata AG, Teamleiter Monitoring / Partner

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Martin Rub

Martin Rub

Teamleiter Monitoring, Mitglied der Geschäftsleitung

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