Fibradike: Das erste und einzige verteilte Piezometer zur Messung der Stabilität von Erdbauwerken
FIBRADIKE ist das weltweit erste verteilte Piezometer zur kontinuierlichen Überwachung von Erdbauwerken. Es misst hochauflösend den Porenwasserdruck entlang ganzer Dämme und Deiche und ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Instabilitäten. Erfahren Sie mehr im Referat von Carlo Rabaiotti.
FIBRADIKE ist das weltweit erste verteilte Piezometer zur kontinuierlichen Überwachung der Standsicherheit von Erdbauwerken wie Deichen, Dämmen und Hochwasserschutzanlagen. Die patentierte faseroptische Sensortechnologie misst den Porenwasserdruck nicht punktuell, sondern hochaufläsend entlang der gesamten Bauwerkstruktur – in Echtzeit und über mehrere Kilometer.
Für Planer, Betreiber und Behörden beitet FIBRADIKE einen entscheidenden Mehrwert: Kritische Prozesse wie innere Erosion, Sickerwasser, Piping oder instabile Druckverteilungen werden frühzeitig erkannt und räumlich präzise lokalisiert – lange bevor sichtbare Schäden auftreten. Damit überwindet FIBRADIKE die Grenzen klassischer Einzelmessungen und visuelller Inspektionen.
Dank robuster Bauweise, grabenloser Installation und Langzeitstabilität ist das Systen speziell für den Praxiseinsatz konzipiert. In Kombination mit digital Auswerte- und Frühwarnlösungen unterstützt FIBRADIKE ein modernes, zustandsbasiertes Management von Erdbauwerken. Auf der Terra Solid Luzern zeigt FIBRADIKE, wie innovative Messtechnik die Sicherheit, Resilienz und Nachhaltigkeit geotechnischer Infrastrukturen nachhaltig verbessert.
Referent:
Carlo Rabaiotti, Ostschweizer Fachhochschule, Professor